Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Waldmann

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Was die Praxis ist

Die Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Waldmann sitzt in Amriswil (Poststrasse 43) und versteht sich als moderne Familienpraxis für Jung und Alt. Geleitet wird die Praxis von Dr. Matthias Waldmann (Dr. med. dent. M.Sc) und Dr. Michaela Wellm (Dr. med. dent.). Die Philosophie der Praxis ist, dass Zahngesundheit eine Grundvoraussetzung für Wohlbefinden, Ausstrahlung und Lebensfreude ist. Lächeln, Essen und Aussehen tragen massgeblich zur täglichen Lebensqualität bei, und unsere Zähne spielen dabei eine zentrale Rolle.

In angenehmer Atmosphäre bietet die Praxis qualitativ hochwertige Zahnmedizin an. Das Leistungsspektrum ermöglicht individuelle Behandlung ganz nach den Bedürfnissen und Wünschen des Patienten. Besonders wichtig ist der Praxis ein auf Beratung und Dialog gründendes Vertrauensverhältnis. Das Ziel ist, dass der Patient gerne zur Praxis kommt. Ein Zahnarzt-Termin muss heute nicht mehr unangenehm sein.

Wofür man hingeht

Patienten mit ästhetischen Wünschen gehen zur Zahnarztpraxis Waldmann. Zahnästhetische Behandlungen beginnen mit detaillierter, typgerechter Beratung. Es wird genau besprochen, was möglich ist, welcher Spielraum besteht und welche Kosten anfallen.

Wer seine Zahnform oder Zahnfarbe optimieren möchte oder leichte Zahnfehlstellungen korrigieren lassen möchte, kommt hierher. Zur Lösung können Veneers eingesetzt werden: hauchdünne Keramikschalen, die individuell hergestellt und auf die Zähne aufgeklebt werden. Der Vorteil dieser Methode ist, dass die Zähne nur minimal, bestenfalls gar nicht beschliffen werden müssen. Es ist eine schonende Behandlung, die in enger Zusammenarbeit mit dem zahntechnischen Präzisions-Labor der Praxis erfolgt.

Für die Zahnaufhellung (Bleaching) werden in der Praxis mehrere Formen angeboten. Die Zahnaufhellung kann hier bei uns in der Praxis mit speziellen, zahnschonenden Gels durchgeführt werden (in-office bleaching). Alternativ ist auch das Bleaching mit speziellen Schienen zu Hause möglich (home bleaching). Ein Spezialfall: Auch einzelne abgestorbene (devitale) Zähne können mit einer Einlage direkt in den Zahn innerhalb von drei bis fünf Tagen aufgehellt werden.

Patienten mit Zahnverlust oder nicht zu rettenden Zähnen kommen zur Implantologie. Wenn der eigene Zahn nicht mehr zu erhalten ist oder bereits verloren ging, kommen vielseitige Implantate zur Anwendung. Diese sind hochgradig mundverträgliche Titanschrauben, die in den Kieferknochen eingesetzt werden. Darauf können einzelne Kronen, Brücken oder Halteelemente für herausnehmbaren Zahnersatz befestigt werden. Diese künstlichen Zahnwurzeln gehören zum Standard moderner Zahnheilkunde und erzielen eine ausgesprochen hohe Erfolgsquote. Implantatversorgungen fühlen sich nicht nur an wie eigene Zähne, sondern der Patient kann auf ihnen auch genauso fest zubeissen.

Mit fest sitzenden Implantaten wird der Knochenabbau reduziert, da die mechanische Belastung wieder vorhanden ist. In manchen Fällen ist allerdings vor einem Implantat ein Knochenaufbau nötig. Hierzu kann eigener Knochen oder Knochenersatzmaterial verwendet werden, das dem Kieferknochen angelagert wird.

Eltern mit Kindern wählen diese Praxis, weil sie Pädodontie ernst nimmt. Der Kindermund befindet sich in steter Entwicklung, aber auch für die Prophylaxe wird ein wichtiger, lebenslanger Grundstein gelegt. Gesunde Zähne ein Leben lang heisst vor allem auch: von Anfang an. In der Praxis sind die "Kleinen" deshalb gross dabei. Mit viel Aufmerksamkeit, Geduld und Verständnis lernen sie, angstfrei mit dem Zahnarztbesuch umzugehen. Sie erfahren auch positiv, wie wichtig Zahngesundheit und Zahnpflege sind. Die Behandlungen sind individuell auf das Kind abgestimmt: altersgerecht, kindgerecht und mit viel Einfühlungsvermögen. Die Erfahrungen beim Zahnarzt im Kindesalter prägen sich ein und werden auch noch im Erwachsenenalter assoziiert. Die Praxis arbeitet eng mit den Eltern zusammen, sowohl beim Aufbau von Vertrauen als auch mit vielen Tipps zur Zahnpflege, zur gesunden Ernährung und bei der Durchführung von Schulzahnuntersuchungen.

Patienten mit Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis) finden hier spezialisierte Unterstützung. Eine entzündliche Veränderung des Zahnfleischs nennt man Gingivitis. Die Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des gesamten Zahnhalteapparats (Parodont). Sie besteht aus Wurzelzement, Kieferknochen, Gingiva und einem Faserapparat. Die Ursachen dieser Parodontitis sind Bakterien, die sich auf der Zahnoberfläche und in den Zahnfleischtaschen sammeln und vermehren. Dort bildet ihr Stoffwechsel schädliche Giftstoffe, die zur Zerstörung der parodontalen Strukturen führen können. Weitere Ursachen können Stress, genetische Einflussfaktoren oder ein geschwächtes Immunsystem sein. Die Symptome sind Zahnfleischbluten, Vertiefung der Zahnfleischtaschen und Rückbildung des Knochenniveaus. In der Folge verliert der Zahn immer mehr an Halt. Frühzeitige Prävention und rechtzeitige Diagnosestellung haben deshalb hohen Stellenwert.

Die Belege von der Seite

Zum Leistungsspektrum gehören: Ästhetik, Implantate, Kinderzahnheilkunde, Parodontologie, Zahnärztliche Chirurgie, Wurzelkanalbehandlungen, Zahnerhaltung und Dentalhygiene.

Bei der Gingivitis kann durch optimale Mundhygiene in Kombination mit professionellen Zahnreinigungen eine Heilung erreicht werden. Bei Parodontitis werden die Wurzeloberflächen und die Zahnfleischtaschen mit Ultraschall und Handinstrumenten (Küretten) gereinigt und gespült. In manchen Fällen ist ein chirurgisches Vorgehen notwendig. Eine regelmässige Nachsorge ist obligat.

Zur zahnärztlichen Chirurgie: Weisheitszähne, die regulär durchbrechen und sich in die Zahnreihe integrieren, gilt es zu erhalten. Sind sie jedoch aufgrund ihrer Lage oder Platzmangels am vollständigen Durchbruch gehindert, können tiefe Zahnfleischtaschen entstehen. Diese sind schwer zu reinigen und können sich entzünden. In diesem Fall und bei tief kariös zerstörten Weisheitszähnen sollten diese extrahiert werden. Zu dem Leistungsspektrum gehört auch die Wurzelspitzenresektion. Stellt sich nach einer Wurzelkanalbehandlung keine vollständige Ausheilung ein, kann mit dieser Option versucht werden, den Zahn trotzdem zu erhalten. Die Zahnwurzel wird gekürzt und das umgebende Entzündungsgewebe gründlich entfernt.

Abszessbehandlungen können oft vermieden werden, wenn entsprechende Symptome zahnärztlich rechtzeitig abgeklärt werden, bevor sich Eiter gebildet hat. Ist dies bereits der Fall, kann der Eiter entfernt und die Entzündung gegebenenfalls zusätzlich mit Antibiotika therapiert werden. Abszesse können zu Komplikationen führen, deshalb sollte eine Behandlung erfolgen, bevor es zur dicken Backe kommt.

Bei Wurzelkanalbehandlungen: Ist ein Zahnnerv entzündet oder abgestorben, reagiert der Kieferknochen mit einer chronischen Entzündung oder einer akuten Infektion. Pulsierende, pochende Schmerzen und Schwellungen gehen damit einher. Die Ursache kann z.B. eine tiefe Karies sein. Mit einer Wurzelkanalbehandlung (endodontische Behandlung) kann der Erhalt des betroffenen Zahns meist erreicht und die Beschwerden beseitigt werden.

Wurzelkanalbehandlungen werden unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Um Keimfreiheit, Schutz vor Speichel und Bakterien zu gewährleisten, wird der betroffene Zahn mit einem Kofferdam isoliert. Beim ersten Termin wird ein Zugang zum Zahnnerv geschaffen. Um sehr kleine Kanaleingänge zu identifizieren, kommt eine Lupenbrille zum Einsatz. Erkranktes Gewebe und Bakterien werden aus dem komplexen Wurzelkanalsystem sorgfältig entfernt. Die Praxis verwendet schonendste und modernste Techniken. Die Reciproc-Technologie ermöglicht eine präzise, zügige Aufbereitung und höchste Hygiene durch sterile Einmalverwendung der Feilen. Nach effektiven Spülungen und medikamentösen Einlagen muss die Stelle abheilen.

Bei einem zweiten Termin wird das Kanalsystem erneut gespült und eine neue Einlage appliziert. Ist der Zahn symptomlos, kann das Wurzelkanalsystem in einer dritten Sitzung mittels einer thermoplastischen Guttaperchafüllung verschlossen und der Zahn wieder aufgebaut werden. Zur langfristigen Stabilisierung ist in den meisten Fällen eine Krone nötig.

Bei der Zahnerhaltung werden verschiedene Verfahren je nach Grösse des Defekts eingesetzt. Füllungen sind für kleine Defekte die zahnschonendste Methode. Hierzu wird die Zahnoberfläche mit einem Bonding bestrichen, ein harmonisch zahnfarbenes plastisches Material (Komposit) in den Zahn eingebracht und mit einer Lampe ausgehärtet.

Für grössere Defekte kann ein Inlay in Betracht kommen. Der Zahn wird zunächst zu dessen Aufnahme in eine bestimmte Form gebracht. Nach einer Abformung kann im Zahnlabor die Zahntechnik das Inlay aus Gold oder Keramik herstellen. In einer zweiten Sitzung wird es passgenau eingesetzt.

Reicht die verbleibende Zahnsubstanz nicht aus, kann eine Krone diese haltbar verbessern. Auch hier erfolgt eine Abformung im Mund. Die Krone wird im zahntechnischen Labor hergestellt. Bei der Entscheidung zwischen einer Teilkrone oder Vollkrone und zwischen Verbund-Metall-Keramik- oder Vollkeramik-Krone werden unterschiedliche Kriterien und Kostenfaktoren berücksichtigt.

Zur Dentalhygiene: Schöne, gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch bestimmen unser Aussehen, die Kaufunktion und Sprache sowie generell das Wohlbefinden. Regelmässige Kontrollen und eine regelmässige schonende professionelle Zahnreinigung (PZR) vermeiden dauerhafte Zahnschäden und senken das Karies- und Parodontitis-Risiko. Pathologische Befunde können frühzeitig diagnostiziert werden. Bei der PZR werden Zahnbeläge mit Ultraschallinstrumenten entfernt. Zahnverfärbungen durch Tee, Kaffee, Rotwein, Tabak etc. werden mit einem Pulverstrahlgerät (AIR-FLOW) beseitigt. Die Zähne werden poliert und fluoridiert.

Das Praxisteam besteht aus Dr. Matthias Waldmann und Dr. Michaela Wellm. Die Öffnungszeiten sind: Montag bis Donnerstag 08:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr, Freitag 08:00 bis 12:00 Uhr, Samstag nur für Notfälle. Termine werden via Telefon vereinbart.

Kontakt: Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Waldmann, Poststrasse 43, 8580 Amriswil, Telefon +41 (0)71 411 17 55, Fax +41 (0)71 411 17 90, Email praxis@drwaldmann.ch.

Was die Seite offenlässt

Die Praxis publiziert keine Tarife oder konkrete Gebühren auf ihrer Website. Für Fragen zu Preisen und Kostenverschlägen muss die Praxis direkt telefonisch kontaktiert werden. Es werden auch keine detaillierten Fallbeispiele oder Vorher-Nachher-Bilder gezeigt. Auch Informationen über spezifische Qualifikationen über die Zahnärzte hinaus (z.B. Spezialisierungen, Zertifikate, SSO-Mitgliedschaft) werden nicht publiziert.

Behandlungsdauern werden für die meisten Verfahren nicht genannt, mit Ausnahme der Aufhellung devitaler Zähne (drei bis fünf Tage). Garantie- oder Erfolgsquoten werden nicht erwähnt.

Für wen sie passt und für wen nicht

Die Praxis passt zu Familien, die eine vertrauensvolle, beratungsbasierte Zahnarztbeziehung suchen. Sie passt zu Menschen, die ihre ästhetischen Zahnprobleme mit modernen Methoden (Veneers, Bleaching) lösen möchten. Sie passt zu Patienten mit Zahnangst, weil die Praxis grosse Aufmerksamkeit auf Kommunikation und Vertrauensaufbau legt.

Die Praxis passt zu Eltern mit Kindern, weil sie spezialisierte Kinderzahnbehandlung anbietet. Sie passt auch zu Menschen, die eine ganzheitliche Zahnpflege wünschen, mit starkem Fokus auf Prophylaxe und Zahnerhaltung.

Gut erreichbar ist die Praxis für Menschen mit flexiblen Arbeitszeiten, weil bis 18:00 Uhr geöffnet ist und kurzfristige Termine möglich sind. Auch für Notfallbehandlungen können Patienten am Samstag versorgt werden.

Weniger geeignet ist diese Praxis für Patienten, die sehr detailliert im Voraus Behandlungspläne und Kostenaufstellungen online einsehen möchten. Auch wer einen ausführlichen Überblick über die Spezialisierungen und Qualifikationen der Zahnärzte braucht, sollte die Praxis direkt anrufen.

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